Reisewarnung China

wie die Reiseveranstalter reagieren

update 30.01.2020 China Tours sagt alle Reisen bis 15.03.2020 ab

update 29.01.2020:  Das Auswärtige Amt hat eine Reisewarnung für die Provinz Hubei und die Stadt Wuhan ausgesprochen. Reiseveranstalter mit einem China-Programm reagieren:

DER Touristik, Studiosus, Gebeco, Chamäleon und Ikarus Tours haben Reisen nach China abgesagt.

Aufgrund der anhaltenden Meldungen über die Ausbreitung des Coronavirus in China streiche Chamäleon alle China-Reisen bis zum 1. Mai, erklärt das Unternehmen. Derzeit befänden sich keine Chamäleon-Gäste in China. Die Gäste, die in den kommenden Monaten eine Reise nach China gebucht hätten, würden telefonisch von Chamäleon-Mitarbeitern kontaktiert und zu den Umbuchungsmöglichkeiten beraten.

Ikarus Tours sagt zunächst alle aktuellen Reisen nach China mit Abreisedatum bis einschließlich 15. März ab. Gebuchte Reisen nach China im Abreisezeitraum 16. März bis 30. April könnten kostenfrei auf eine andere Reise umgebucht werden, informiert der Veranstalter.

Tischler Reisen bietet  kostenlose Stornierung an:

In Reaktion auf die jüngste Entwicklung der Lage vor Ort hat das Auswärtige Amt seinen Sicherheitshinweis zu China erneut aktualisiert und verschärft. Es wird aktuell von Reisen nach Wuhan und in die Provinz Hubei abgeraten. Alle nicht zwingend notwendigen Reisen nach China sollten verschoben werden.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte aktuell der Internetseite des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/china-node/chinasicherheit/200466#content_0

Die Sicherheit unserer Gäste hat oberste Priorität, daher bitten wir Sie mit unseren gemeinsamen Kunden in Kontakt zu treten und uns darüber zu informieren, ob wir die gebuchte Reise zunächst komplett kostenfrei stornieren sollen oder auf einen anderen Zeitpunkt umbuchen dürfen (Umbuchungen für andere Zeiträume auf Anfrage).

Auch Jangtse-Reisen betroffen

Auch die Kreuzfahrtgesellschaft Victoria Cruises sagte sechs Reisen, die bis Mitte Februar stattfinden sollten, ab. Man sei zwar mehr rund 800 Kilometer von Wuhan entfernt – dennoch komme es aufgrund der Vorsichtsmaßnahmen der chinesischen Behörden bei der Anreise bisweilen zu Problemen, erklärte das Unternehmen laut "Travel Weekly". Außerdem habe das chinesische Tourismusministerium um eine vorübergehende Aussetzung der Reisen gebeten.

 

 

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